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MMORPG knt on 31 Aug 2007

Das Auge des Nordens! (Giga.de)

(Pit) Seit dem 31.August ist es da und daher einfach nicht aus unserer Sendung weg zu denken, GILD WARS: Eye of the North . Aber die Sendung am 5.September hat noch weitere Highlights, wie zum Beispiel einen exklusiven Einblick in die Beta von Spellborn . Also schaltet auch diesen Mittwoch um 20 Uhr bei GIGA OnlineWelten wieder ein.

ESA News knt on 31 Aug 2007

Neubrandenburg meets Space

Vom 7. bis zum 9. September lädt Neubrandenburg zu den „23. Tagen der Raumfahrt“ ein. Das bunt gemixte Programm wird eingeleitet vom „1. ESA-Workshop zum Technologietransfer in Mecklenburg-Vorpommern“. Raumfahrtexperten aus Europa und den USA stellen neueste Projekte, Entwicklungsrichtungen und Ergebnisse ihrer Fachgebiete vor. Kosmonauten berichten über ihre Erlebnisse im All.

MMORPG knt on 31 Aug 2007

Auto Assault: Die letzten Atemzüge des Onlinespiels

Bevor die Motoren des Onlinespiels Auto Assault endgültig nicht mehr anspringen, wollen die Betreiber von Auto Assault noch ein letztes Mal richtig Gas geben. Mit einem Abschlussevent will der Entwickler NetDevil den verbliebenen Spielern noch einmal ein Abschiedsgeschenk machen, bevor die Server endgültig abgeschaltet werden. (MMORPG)

MMORPG knt on 30 Aug 2007

Immortal Reborn: Die Götter Tyrias

Auf dieser Seite erfährt man veiles zu den Gottheiten Tyrias. Diese Gottheiten gibt es natürlich nicht wirklich sondern gehören zu dem MMORPG Guild Wars. Besonders auf die sonst eher vergessenen Gottheiten Abaddon, Menzies und Dhuum wird näher eingegangen. Die seite bietet aber auch viele andere Informationen rund um das Spiel Guild Wars.

Raumfahrt knt on 30 Aug 2007

Doch noch ins All?

Jahrelange Arbeit eines Forscherteams der RWTH Aachen schien umsonst, als die NASA ein Messinstrument einfach aus dem Flugplan der Spaceshuttles gestrichen hatte. Doch jetzt haben Stefan Schael und sein Team wieder Hoffnung.

Raumfahrt ist Politik. Das weiß Stefan Schael, Physik-Professor an der RWTH Aachen, nur zu gut. Seit dem Frühjahr mussten er seine Forscherkollegen aus aller Welt bangen, dass ihr Messinstrument nicht zur Internationalen Raumstation, ISS, transportiert wird. Die NASA hatte das fast 7.000 Kilogramm schwere Instrument, mit dem die Forscher Dunkle Materie und Antimaterie erforschen wollen, ersatzlos aus dem Flugplan gestrichen.

Computergrahik: AMS im Bauch eines Spaceshuttles; Rechte: NASA
Wenn alles klappt: Spaceshuttle bringt das Instrument ins All

Forscher machten Lobbyarbeit in Washington

Doch die 500 Forscher wollten sich nicht damit abfinden, dass ihr Instrument nutzlos am Boden bleiben sollte. Jahrelange Arbeit und 1,5 Milliarden Euro an internationalen Forschungsgeldern wären damit buchstäblich in den Sand gesetzt geworden. Sie begaben sich aufs Feld der Politik und machten Lobbyarbeit bei Senatoren und Mitgliedern des amerikanischen Kongresses. Dort konnten sie offenbar überzeugen: Die amerikanischen Kongressmitglieder, die über die Haushaltsmittel der NASA entscheiden, halten das AMS-Experiment für herausragend. Sie haben die NASA daher aufgefordert, innerhalb von neun Monaten einen Weg zu finden, wie das internationale Messinstrument doch noch zur ISS geflogen werden kann.

Computergrafik: AMS am der Internationalen Raumstation; Rechte: NASA
Computergrafik: AMS am der Internationalen Raumstation

“Politisch haben wir damit grünes Licht”, sagt Stefan Schael. Trotzdem, ganz ist AMS damit noch nicht im All. Mit Spannung wird er nun die nächsten Spaceshuttle-Flüge beobachten. Denn, und diese Devise gilt bei der NASA nach wie vor, sollte es zu gravierenden technischen Problemen mit den Shuttles kommen, werden sämtliche Flüge zur ISS vorzeitig eingestellt.

Start für 2008 geplant

Aber immerhin können Schael und seine Kollegen jetzt wieder hoffen, dass ihr Instrument eine Fluggelegenheit ins All bekommt. Mit großer Erleichterung legt die Gruppe in Aachen derzeit den letzten Schliff an ihren Strahlendetektor, den in Aachen entwickelten Beitrag zum AMS-Messinstrument. “Wir stecken gerade die Kabel an unser Instrument. Das klingt banal, ist aber sehr aufwändig. Denn erstens sind es viele Kabel und zweitens muss die Verkabelung den NASA-Normen entsprechen.” Im Oktober soll der in Aachen entwickelte AMS-Teil nach zum CERN, dem Europäischen Forschungslaboratorium für Teilchenphysik in Genf ausgeliefert werden, wo AMS zusammengesetzt wird. 2009 oder 2010, so der derzeitige Stand, geht es dann von Cape Canaveral in Florida endlich ins All.

Dunkle Materie bislang nur theoretisch nachgewiesen

Einmal an der Außenhülle der ISS angebracht, soll AMS winzige Teilchen der Dunklen Materie und der Antimaterie einfangen. Eine Sensation, sollte das gelingen, denn bislang konnte die Existenz von Dunkler Materie in unserem Universum nur theoretisch nachgewiesen werden. Ein wenig nervös ist Stefan Schael schon, wenn er an die ersten Messungen denkt. Denn niemand weiß, was AMS tatsächlich messen wird. Unberechenbar ist im Bereich der Astrophysik eben nicht nur die Politik.

Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt: AMS - Suche nach Dunkler Materie und Antimaterie von der Raumstation aus

MMORPG knt on 30 Aug 2007

Open Source MMORPG PlaneShift sucht…

Für alle Linuxer, OS/Xer und Windows-Benutzer, die auch gerne mal ihre freie Zeit mit Spielen verbringen, hier ein Tipp: Das Open-Source-MMORPG (Massive Multiplayer Online Roleplaying Game) PlaneShift ist ein Rollenspiel, bei dem sich die Charaktere durch eine mittelalterliche Fantasie-Welt (Yliakum) bewegen. Die Welt ist grafisch recht ansprechend gestaltet und relativ groß, sodass genügend Freiraum zur Erkundung bleibt.

MMORPG knt on 30 Aug 2007

Echo Online (Echo online)

Auf Plakatwänden präsentiert der Stadtjugendring Ergebnisse einer Studie zum Rechtsextremismus, Im Hoffart-Theater setzt sich das Theaterprojekt „Aicha“ kritisch mit der deutschen Asyl-Bürokratie auseinander, im Hof der Martinskirche lesen Kinder aus Büchern über Gewalt: Das sind nur drei Programmpunkte der „Martinsviertler Tage gegen Rassismus und rechte Gewalt“, die Mitte September zum dritten …

Raumfahrt knt on 29 Aug 2007

NASA Astronauten doch nüchtern im All

“Ich konnte keinen Fall bestätigen, in dem ein Astronaut am Starttag betrunken war”, teilte Sicherheitschef Bryan O’Connor am Mittwoch (29.08.07) mit. Mehrere Wochen hatte er 94
Spaceshuttle-Missionen sowie zehn Flüge mit russischen Sojus-Raumkapseln seit 1987 untersucht.

Ende Juli hatte ein Bericht einer von der NASA unabhängigen Kommission für großen Wirbel gesorgt. Danach sollen mindestens zwei Astronauten alkoholisiert in den Weltraum gestartet sein. O’Connor konnte jedoch lediglich Anhaltspunkte für ein gemäßigtes Trinken von Bier und Wein in der Freizeit der Astronauten finden. Für NASA-Chef Michael Griffin gehören Berichte über betrunkene Astronauten nun ins “ins Reich der Legenden”.

Raumfahrt knt on 29 Aug 2007

Radioastronomie: Erdrotation fast in Echtzeit beobachtet

Wie lange benötigt die Erde für eine Umdrehung um die eigene Achse? Einen Tag natürlich, doch dies ist nur ein Teil der Wahrheit: Die Erde dreht sich nämlich jedes Jahr ein wenig langsamer, so dass regelmäßig die Uhren angepasst werden müssen. Mit Hilfe mehrerer Radioteleskope können Wissenschaftler die Erdrotation nun erstmals nahezu in Echtzeit verfolgen. (27. August 2007)

Raumfahrt knt on 29 Aug 2007

Sternschnuppen: Rückblick auf die Perseiden

Wer in den vergangenen Wochen nachts in den Weltraum schaute, konnte dort ein wahres Feuerwerk von Sternschnuppen beobachten: den Meteorschauer der Perseiden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat diese Himmelsereignisse mit eigenen Kameras beobachtet und wird die Ergebnisse in den kommenden Wochen wissenschaftlich auswerten. Die Ausbeute war nämlich beachtlich. (27. August 2007)

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